Internationales Germanistenlexikon

313zbb9jzql-_sx354_bo1204203200_1Herausgegeben und eingeleitet von Christoph König, bearbeitet von Birgit Wägenbaur gemeinsam mit Andrea Frindt, Hanne Knickmann, Volker Michel, Angela Reinthal und Karla Rommel. – 3 Bde. und CD-ROM – Berlin/New York: Walter de Gruyter 2003

Einleitung von Christoph König (pdf-Datei)
Verzeichnis der aufgenommenen Germanisten (pdf-Datei)
Verlagsinformation

 

Hinweise

Vgl. auch: Michael Buddrus, ›War es möglich, ohne eigenes Zutun Mitglied der NSDAP zu werden?‹ Gutachten des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin für das ›Internationale Germanistenlexikon 1800-1950‹, in: Geschichte der Germanistik. Mitteilungen (Wallstein Verlag: Göttingen) 2003, H. 23/24, S. 21-26

Im Druck: Eine versäumte pronominale Möglichkeit – Das Internationale Germanistenlexikon 1800-1950 heute, in: Musikwissenschaft – Nachkriegskultur – Vergangenheitspolitik, hrsg. von Wolfgang Auhagen, Thomas Schipperges, Dörte Schmidt und Bernd Sponheuer, Hildesheim u.a., 2016, S. 241–252 (mit Beiträgen zu den Diskussionen „Round Table II“: S. 121–144, „Round Table IV“: S. 263–282, „Zeitzeugenrunde“: S. 283–305).